Ein Dekompressions-Zweitdisplay für die Apple Watch Ultra.
Keine EN-13319-Zulassung, keine Redundanz. Tauche immer mit einem unabhängigen, zertifizierten Tauchcomputer und folge ihm und deiner Ausbildung. Widersprechen sich die beiden Anzeigen, gewinnt der zertifizierte Computer — immer.
Was sie heute kann
Am Handgelenk, während des Tauchgangs
- Live-Tiefe, Tauchzeit und Wassertemperatur vom nativen Tiefensensor der Ultra
- ZH-L16C-Gewebemodell (Bühlmann, Gradient Factors): Nullzeit, Stops, Ceiling, Time-to-Surface
- Sicherheitsstopp-Führung, Aufstiegsraten- und Tiefenlimit-Warnungen — Ampelfarben plus unterscheidbare Vibrationen
- Null Touch unter Water Lock: alles auf einen Blick lesbar, den Rest macht die Krone
- Logbuch mit Tauchprofil, Gewebeansicht, eingebautes Manual und Demo-Tauchgänge
- Kein Internet, kein Handy, kein Konto nötig — funktioniert auf dem Boot, auf der Insel
Was sie nicht ist
- Kein Tauchcomputer — nicht nach EN 13319 zertifiziert, noch keine Druckkammer-Qualifikation
- Kein Primär- oder Backup-Instrument: Triff niemals eine Tauchentscheidung auf ihrer Basis
- Kein fertiges Produkt — eine Entwicklungs-Beta für Taucher, die beim Testen helfen wollen
Eigenständig, offline, deins
Kein Handy. Keine Cloud. Kein Konto.
Nullzeit läuft vollständig auf der Apple Watch Ultra — keine iPhone-App zum Installieren, nichts zu koppeln oder zu synchronisieren, keine Anmeldung. Das Handy bleibt im Dry Bag.
Funktioniert ohne jedes Signal
Auf der Uhr gibt es keinerlei Netzwerkcode — kein Internet, nie. Auf dem Boot, auf einer abgelegenen Insel, tief am Riff: Sie verhält sich identisch, weil nichts, was sie tut, von einer Verbindung abhängt.
Deine Tauchgänge bleiben deine
Jeder Tauchgang wird nur auf deiner Uhr gespeichert. Nichts wird hochgeladen, kein Tracking. Willst du deine Daten anderswo, exportierst du sie selbst als offene UDDF-Datei, die der Rest der Tauchwelt liest — Datenhoheit als Bauprinzip, nicht als Einstellung.
Gebaut wie ein Instrument, gekennzeichnet als Beta
- 291 automatisierte Tests, inklusive Gegenproben gegen publizierte Bühlmann-Tabellenwerte
- Anforderungsspezifikation mit vollständiger Traceability — geschrieben als Input für eine spätere Konformitätsbewertung
- Honest-Values-Design: Angezeigt wird nur, was die Pipeline misst; nach jedem Fehler fällt die App in den konservativen Zustand zurück und sagt es — bis hin zum expliziten „do not trust" statt einer Schätzung
- Entwickelt von einem zertifizierten Taucher und Software-Ingenieur mit zehn Jahren Functional-Safety-Hintergrund aus der Automobilindustrie (ASIL-B-Freigabeverantwortung)
- Gestuftes Nasstest-Protokoll: Labor → Pool (feldverifiziert) → begrenztes Freiwasser → begleitete Sporttauchgänge, immer neben einem zertifizierten Referenzcomputer
Sieh ihr beim Tauchen zu
Der Guided-Demo-Tauchgang, nachgebaut in HTML
Kein Video, kein GIF — die Animation ist die Seite selbst: ein HTML-Nachbau des Guided-Demo-Tauchgangs der App, ein kompletter 30-m-Dekotauchgang in ×60, dasselbe Skript, das die Uhr freihändig abspielt. Abstieg, Nullzeit-Countdown, das amberfarbene DECOMPRESSION-Badge, die Stops auf 6 m und 3 m, der Sicherheitsstopp, die Oberfläche.
Wie jede Demo in Nullzeit trägt sie durchgehend das DEMO-×60-Badge — ein Demo-Screen kann nie mit einem echten Tauchgang verwechselt werden. Die Werte hier sind fürs Web angenähert; auf der Uhr rechnet die Demo mit dem echten ZH-L16C-Modell, und eine interaktive Demo legt die Tiefe auf die Digitale Krone.
Beispiel-Screens











Der Weg zum echten Tauchcomputer
Der ehrliche Weg, Stufe für Stufe:
- Heute: eine nicht zertifizierte App mit Tiefenmessung bis 6 m — Apples öffentlich verfügbare Shallow-Depth-API.
- Nach Apples Entwicklungs-Genehmigung: eine nicht zertifizierte App bis 40 m — nur für internes Testen und Validierung (Antrag eingereicht Juli 2026).
- Nach der EN-13319-Prüfung des Verbunds App + Uhr als ein Messsystem durch ein unabhängiges Labor und Apples Distributions-Genehmigung: ein Tauchcomputer bis 40 m, verkauft im App Store — Tiefen- und Zeitmessung zertifiziert; was das abdeckt und was nicht, steht direkt darunter.
Jede Stufe ist echtes Engineering, echte Validierung und echtes Geld — und sie ist der Plan. Bis dahin sagt jeder Build, was er ist: ein Secondary Display.
Was „zertifiziert“ bedeuten wird — und was nicht
EN 13319 ist eine Instrumentennorm: Zertifiziert wird die Messkette — App und Uhr gemeinsam geprüft als ein Tiefen- und Zeitmessgerät, vom Sensor bis zur Anzeige. Wenn Nullzeit dort ankommt, veröffentlichen wir das Zertifikat und seinen genauen Prüfumfang.
Und was kein Zertifikat abdeckt, bei keinem Tauchcomputer der Welt: den Dekompressions-Algorithmus. Für Deko-Software existiert keine Norm — jeder Hersteller liefert sie in eigener Verantwortung. Unserer ist keine Ausnahme; also validieren wir ihn nachprüfbar: ein dokumentierter Kern, dessen Test-Erwartungswerte aus einer unabhängigen Zweitimplementierung derselben Gleichungen stammen — und wir sagen das, statt „zertifiziert“ mehr bedeuten zu lassen, als es heißt.
Mach mit
Tauch die Beta
Du tauchst mit einer Apple Watch Ultra? Teste Nullzeit als Secondary Display neben deinem zertifizierten Computer und erzähl uns, was du siehst — jedes strukturierte Debrief macht das Instrument besser.
Unterstütze den Zertifizierungsweg
Du bringst EN-13319- oder Tauchinstrumente-Erfahrung mit, führst eine Tauchschule oder ein Prüflabor — oder du willst, dass der fertige Tauchcomputer entsteht, und unterstützt ihn als künftiger Kunde? Lass uns reden.